Krise macht kreativ – Spuckschutzwand mit Schmiedeteilen

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Jochen Baberg – Ein lohnender Blick zurück (massivUMFORMUNG Ausgabe Sept. 2019)

Jochen Baberg – Ein lohnender Blick zurück (massivUMFORMUNG Ausgabe Sept. 2019)

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Anlässlich seines 50-jährigen Dienstjubiläums hat das Magazin massivUMFORMUNG in seiner Rubrik „Menschen und Werte“ einen Artikel über Jochen Baberg veröffentlicht.

Hier können Sie den gesamten Artikel runterladen.

Jochen Baberg – 50 Jahre bei WSW

Jochen Baberg – 50 Jahre bei WSW

 

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Wie kam Jochen Baberg zu WSW?
Jochen Baberg war nicht nur unmittelbarer Nachbar des Firmengründers Wilhelm Schulte-Wiese, sondern auch ein guter Spielkamerad seiner Kinder. Da war natürlich klar, dass seine Mutter über den Lattenzaun gefragt hat: „ Willi, hast du eine Bürostelle für meinen Jungen? „So war dann schnell geklärt, dass Jochen nach Ende der Schulzeit ab dem 15.07.1969 eine Ausbildung als Industriekaufmann bei WSW machen wird. Diese hat er mit Bravour gemeistert. Danach hat er sich für eine Weiterbildung in Altena entschieden. Während dieser gesamten Zeit hat er im Betrieb Schulte-Wiese jede freie Minute genutzt, um sein Taschengeld durch Arbeiten in der Versandabteilung im Betrieb aufzubessern. So gesehen war er der Firma immer stets verbunden.

Nach der schulischen Qualifikation in Altena wurde er in Richtung Vertrieb eingearbeitet und hatte durch seine offene und ehrliche Art schnell Kundenkontakte. In dieser Branche hat er über Jahrzehnte die Firma WSW durch persönlichen und unermüdlichen Einsatz geprägt und weiterentwickelt. So war es in den 70er Jahren, dass er in der Zeit, wo Firma Schulte-Wiese stark gewachsen ist, auch fast jeden Samstag LKWs selbst beladen und die entsprechenden Versandpapiere erstellt hat.

Sein Ehrgeiz und Engagement zeigte er nicht nur privat und beruflich, sondern auch bei seinem Hobby, dem Judo. Nicht nur als aktiver Mannschaftskämpfer, sondern auch über Jahre hat er als Trainer fungiert. In dieser Zeit hat er stets Leistungsprüfungen absolviert und ist bis heute Träger des dritten Dan (3. Schwarzer Gürtel). Durch seine konsequente Trainerfunktion ist ihm das Bestreben, erfolgreich zu sein und professionelle Arbeit zu leisten, bis heute sein höchstes Gut.

Man muss auch seine Art, die Kollegen mitzureißen und dabei immer einen lockeren Spruch auf der Zunge zu haben, die alle zum Schmunzeln bringt, erwähnen. Dies ist stets eine Bereicherung für alle Mitarbeiter in nächster Nähe und bewirkt eine besondere Arbeitsatmosphäre.

Die Geschäftsführung möchte Ihm heute nochmal für seine 50 Jahre Arbeitseinsatz ein persönliches Dankeschön aussprechen.

Das gesamte WSW Team wünscht Jochen Baberg schon jetzt ab Januar 2020 einen langen und lebenswerten letzten Lebensabschnitt.

PS: körperlich ist er nach wie vor in seinem privaten Trainingslager und hält sich fit. Mach weiter so!